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The Champion of the Turf, Louis Maurer 1860, Museum of New York City Hamburg ist die Wiege des modernen deutschen Trabrennsports. Die ersten offiziellen und nach heutigem Standard gefahrenen Trabrennen wurden 1874 vom Hamburg-Altonaer Renn- und Traberclub, dem ersten dafür in Deutschland gegründeten Traberclub, auf der eigenen Bahn veranstaltet. 

Trabrennen sind für die Zucht der Traberpferde unabdingbare Voraussetzung, nur sie erlauben einen objektiven Leistungsvergleich. Heute sind das Ruhrgebiet, München und Hamburg die Zentren von Traberzucht und Trabersport in Deutschland. Trabrennen kommen in der Beliebtheitsskala direkt hinter der Fußball-Bundesliga, bundesweit finden jährlich rund 10.000 Trabrennen mit einem Wettumsatz von ca. € 200 Millionen statt.

Auf der seit mehr als 125 Jahren bestehenden Trabrennbahn in Bahrenfeld werden vom Hamburger Trabzentrum e.V. über 100 Renntage pro Jahr veranstaltet, die von mehr als 400.000 Rennsportfans besucht werden. Die Rennen sind die wirtschaftliche Grundlage für ein Drittel des deutschen Traberzuchtgebietes. Hamburg und sein Umland stellen mit ca. 29% den zweitgrößten Zuchtanteil der über 20.000 registrierten Trabrennpferde in Deutschland.

Rennen finden in Bahrenfeld am Sonntag und am Donnerstag statt. Der Eintritt zur Wetthalle und zum Außengelände sind frei. Spannend ist natürlich nicht allein der Sport, die meisten Besucher können sich einen Renntag ohne Pferdewetten nicht vorstellen. Nähere Einzelheiten zu den Rennen, den Wetten, den Pferden und den Fahrern erfahren Sie hier und telefonisch unter  040 - 899 65 8-0 / Fax 040 - 899 65 830.