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Gänse auf dem Obsthof von Heinrich und Gabi QuastHof Eggers in der Ohe - denkmalgeschütztHof Soltau in Billwerder - Holsteiner an der Bille

Ziel des Senats ist es, eine wirtschaftlich, sozial und ökologisch zukunftsfähige Hamburger Landwirtschaft zu entwickeln. Umweltschonende Produktion, entsprechende Beratung, Forschung und Vermarktung werden gefördert, damit wir eine flächendeckend umweltverträgliche und multifunktionale Landwirtschaft behalten, die entwicklungsfähig bleibt und ihre besonderen Chancen im Bereich der regionalen Vermarktung und Dienstleistung nutzt.

Zum charakteristischen Bild der Hansestadt gehören landwirtschaftlich geprägte Kulturlandschaften wie die Vier- und Marschlande, das Alte Land oder die Knicklandschaften der nördlichen Geest. Grünland, Ackerbau und Viehwirtschaft haben sich bei uns als bäuerlich geprägter Landbau erhalten, Intensivlandwirtschaft mit besonderen Risiken und Problembereichen, zum Beispiel durch Einträge von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln in Grund- und Oberflächenwasser,  Entwässerung und Umbruch von Grünland und Ausräumung von Landschaften gibt es in Hamburg nicht. Der Grünlandanteil hat in den letzten Jahren sogar noch zugenommen.


Eine besonders konsequente Form einer umweltgerechten Landwirtschaft stellt der Ökologische Landbau dar: ohne Einsatz von chemisch-synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, mit angepasstem Düngeniveau, Beachtung betrieblicher Kreisläufe, vielfältiger Fruchtfolge, Förderung von Randbiotopen und Nützlingen, mechanischer Beikrautregulierung und artgerechter, flächengebundener Tierhaltung.

Wenn Sie landwirtschaftliche Produkte aus der Region kaufen möchten, finden Sie hier Bauernhöfe mit Hofläden und Direktvermarktung in Hamburg.