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Lage und Größe:

An der westlichen Landesgrenze, nördlich der Ortsteile Rissen und Sülldorf, einige Teile liegen auch im schleswig-holsteinischen Umland, insgesamt 513 ha.

Revierteile:

Rissener Wald, Klövensteengehege, Schnaakenmoor, Haidehof in Wedel.

Revierleiter:

Nils Fischer, 25482 Appen-Etz, Tel.: 04101/ 69 32 01

Email:  Nils.Fischer1(at)altona.hamburg.de

Landschaft:

Ebenes Waldgebiet aus z.T. schon zur Dänenzeit aufgeforsteten landwirtschaftlichen Flächen und Heiden mit hohem Nadelholzanteil, reizvoll aufgelockert durch Lichtungen, Waldwiesen, Laub- und Nadelmischwälder, Moore und Teiche. Im Süden mit Kiefern- und Laubmischwald bestockte Dünenlandschaft. Das Revier liegt am Rande der Bebauung in der Feldflur.

Baumartenanteile:     

                      

Besonderheiten:

Das Revier Klövensteen ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Ein gutgepflegtes Wander- und Reitwegenetz stehen den Besuchern zur Verfügung, der ursprünglich sehr hohe Nadelholzanteil wird langsam zurückgedrängt, was an den großen Eichenkulturflächen mit vielen Mischbaumarten deutlich wird, die nach den Stürmen der letzten Jahre entstanden sind. Mitten im Wald liegt das Naturschutzgebiet Schnaakenmoor.

Am Klövensteenweg liegt ein großer Waldspielplatz und am Sandmoorweg ein Wildgehege, wo viele Tierarten beobachtet werden können. Nicht nur große Tiere wie Rot-, Dam-, Sika-, Muffel- und Schwarzwild sind zu sehen, sondern auch Wasservögel, Frettchen und Uhus. Futter kann in der benachbarten "Kleinen Waldschänke" gekauft werden. Das Gehege ist auch für den Besuch Behinderter eingerichtet.

So kommen Sie hin:

© Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Amt für Geoinformation und Vermessung

Das Revier ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Entweder mit der S1 vom Hauptbahnhof bis zur Station Rissen (35 min) und dann zu Fuß über den Sandmoorweg oder Klövensteenweg einfach nach Norden wandern oder mit dem PVG-Bus bis Pinneberg-Waldenau -Parkplatz, von dort eine Viertelstunde zu Fuß. Es gibt auch Waldparkplätze am Klövensteenweg, Sandmoorweg - Wildgehege oder von Schenefeld kommend am Ueterser Weg am Waldanfang.