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Lage und Größe:An
der westlichen Landesgrenze, nördlich der Ortsteile Rissen und Sülldorf Revierteile:Rissener Wald, Klövensteengehege, Schnaakenmoor, Haidehof in Wedel. Revierleiter:Nils
Fischer, 25482 Appen-Etz Email: Nils.Fischer1(at)altona.hamburg.de Landschaft:
Ebenes Waldgebiet aus z.T. schon zur Dänenzeit aufgeforsteten
landwirtschaftlichen Flächen und Heiden mit hohem Nadelholzanteil, reizvoll
aufgelockert durch Lichtungen, Waldwiesen, Laub- und Nadelmischwälder, Moore
und Teiche. Im Süden mit Kiefern- und Laubmischwald bestockte Dünenlandschaft.
Das Revier liegt am Rande der Bebauung in der Feldflur.
Baumartenanteile:
Besonderheiten:Das Revier Klövensteen ist ein beliebtes
Naherholungsgebiet. Ein gutgepflegtes Wander- und Reitwegenetz stehen den
Besuchern zur Verfügung, der ursprünglich sehr hohe Nadelholzanteil wird
langsam zurückgedrängt, was an den großen Eichenkulturflächen mit vielen
Mischbaumarten deutlich wird, die nach den Stürmen der letzten Jahre entstanden
sind. Mitten im Wald liegt das Naturschutzgebiet Schnaakenmoor. Am Klövensteenweg liegt ein großer Waldspielplatz
und am Sandmoorweg ein Wildgehege, wo viele Tierarten beobachtet werden können.
Nicht nur große Tiere wie Rot-, Dam-, Sika-, Muffel- und Schwarzwild sind zu
sehen, sondern
auch Wasservögel, Frettchen und Uhus. Futter kann in der benachbarten
"Kleinen Waldschänke" gekauft werden. Das Gehege
ist auch für den Besuch Behinderter eingerichtet. So kommen Sie hin:
© Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Amt für Geoinformation und Vermessung
Das
Revier ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Entweder mit der S1
vom Hauptbahnhof bis zur Station Rissen (35 min) und dann zu Fuß über den Sandmoorweg oder Klövensteenweg
einfach nach Norden wandern oder mit dem PVG-Bus bis Pinneberg-Waldenau
-Parkplatz, von dort eine Viertelstunde zu Fuß. Es gibt auch Waldparkplätze
am Klövensteenweg, Sandmoorweg - Wildgehege oder von Schenefeld kommend am
Ueterser Weg am Waldanfang |