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Zur näheren Erläuterung: zeigen Sie auf die Hindernisse. Ein Click auf ein Hindernis gibt Ihnen eine Erläuterungsliste für alle Hindernisse. Rick: 1,38 m hoch. Ein Sprung zum Aufwärmen, hier passieren kaum Fehler. Doppelrick: 1,43 m / 1,45 m hoch, 1,70 m breit, ein Standardsprung der S-Klasse. Irische Wälle: Solche Hindernisse sehen die meisten Pferde das ganze Jahr nicht. Wassergraben: 4 m breit. Keine großen Probleme bei trockenem Geläuf, außer bei Nervosität. Palisade: 1,60 m hoch. Ein hoher Steilsprung, wird unaufmerksamen Startern oft zum Verhängnis. HOLSTEN Wall: 3m hoch mit einem 1,20 m hohen Hindernis oben auf dem Wall, kurz vor der Kante. Planke: 1,60 m hoch, Haupt-Fehlerquelle. Nach dem Wall ist nur für einen Galoppsprung Platz. Trakehner Graben: 1,50 m hoch. Der Graben liegt verdeckt hinter den Stangen und wird oft zu spät gesehen. Tor: 1,60 m hoher Schmalsprung. Das Gatter fällt bei der geringsten Berührung. Birkenoxer: 1,42 m hoch und 1,90 m breit. Das mächtigste Hindernis im Parcours! Buschoxer: 1,53 m / 1,55 m hoch, 1,70 m breit. Der Busch verleitet zum vorzeitigen Aufsetzen. Eisenbahnschranken: 1,46 m / 1,52 m hoch, Abstand 7,50 m. Mancher taucht unter den den Stangen durch. Koppelgatter: 1,60 m hoch. Ein Standardsprung der S-Klasse ohne besondere Probleme. Pulvermanns Grab: 1,45 m / 1,50 m hoch, 15 m Abstand mit 2 m breitem Wassergraben, die Legende. Feldsteinmauer: 1,60 m hoch. Keine Probleme für erfahrene Reiter/Pferde. Holsteiner Wegesprünge: 1,53 m / 1,59 m hoch. 11 m Abstand. Für kleinere Pferde ein oft zu großer Abstand. Ziegelmauer links oder rechts: 1,60 m hoch. Wer bisher ohne Fehler war, der bleibt es auch !? Ziegelmauer links oder rechts: 1,60 m hoch. Wer bisher ohne Fehler war, der bleibt es auch !? Eine Kurzbeschreibung aller Hindernisse finden Sie beim Klicken auf ein Hindernis oder hier. Mit dem Internet Explorer erhalten Sie eine Kurzbeschreibung des Hindernisses, auf das Sie mit dem Mauszeiger weisen.

Deutsches Spring- und Dressur-Derby 2007

Zum 78. Deutschen Springderby werden vom 17. - 20. Mai werden fünf der Weltranglisten Top-Ten sowie zehn der besten deutschen Springreiter an den Start gehen. Ähnlich hochklassig besetzt ist der Dressur-Klassiker, das 47. Deutsche
Dressur-Derby, das am 18. Mai beginnt. Das ist der Reiz der vier Derby-Tage in Hamburg für Zuschauer und genauso für Reiterinnen und Reiter aus mehr als 15 Nationen - Spitzensport in ganz unterschiedlichen Formaten.

Das beginnt bereits am Donnerstag, dem 17. Mai mit dem Eröffnungsspringen und geht weiter über den Janz-Effizienzcheck - die 1. Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby. Die führt über eine Hälfte der Derby-Hindernisse und gibt entscheidende Hinweise dafür, wer mit den sehr speziellen Anforderungen gut zurecht kommt. Das beherrschende Thema des Freitags dürfte die 2. Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby sein mit der zweiten Hälfte der Derby-Hindernisse.

Start frei für die Dressurasse - das gilt am Freitag, dem 18. Mai, denn im LGT-Grand Prix geht es um den Einzug in das Finale des Deutschen Dressur-Derbys. Die drei Besten des Grand Prix bestreiten am Sonntag ab 11:00 Uhr die 47. Auflage des
Dressur-Klassikers im Pferdewechsel. Drei Pferde, drei Reiter und eine ganz spezielle Prüfung sorgen für faszinierende Einblicke in den Dressursport. Nur fünf Minuten haben die Finalisten Zeit sich auf das Pferd ihrer Mitbewerber einzustellen, dann geht es ins Viereck und tausende Augen verfolgen jede einzelne Lektion.

Das Kartentelefon ist unter Telefon 040 - 82 64 22 erreichbar (Montag bis Donnerstag von 11.00 bis 16.00 Uhr). Weitere Einzelheiten und das Programm finden Sie auf der Seite Deutsches Spring- und Dressur-Derby 2007 .

Der legendäre Springparcours

Seit mehr als achtzig Jahren gilt der Springparcours des Derbys in Hamburg als der weltweit Schwierigste. Bis heute in unveränderter Linienführung mit siebzehn Hindernissen, davon einigen weltberühmten Naturhindernissen wie dem großen Holsten-Wall, ist er bei einer Länge von 1230 Metern einzigartig in der Welt. Berühmt ist sein Urheber, der Kaufmann Eduard Pulvermann ( im KZ Neuengamme 1943 ermordet) durch die immer noch spektakuläre Steilsprung - Wassergraben -  Steilsprung - Folge namens "Pulvermanns Grab" geworden, die auf fünfzehn Metern Länge kombiniert und in der Mitte abgesenkt, in jedem Jahr Weltklassereiter und -pferde überrascht und zu Fehlern provoziert.

Diese Veranstaltung gehört zu den bedeutendsten internationalen Turnieren. Hier versammeln sich die besten Springreiter der Welt. Viele große Namen, wie Carl Freiherr von Langen, Hans-Günter Winkler, Fritz Thiedemann, Alwin Schockemöhle, Hartwig  Steenken, Hugo Simon, David Broome, Ludger Beerbaum und  gleich siebenmal Nelson Pessoa stehen auf der Siegerliste der letzten Jahrzehnte.

Das Turnier ist Teil der "Riders-Tour". Die besten Springreiter der Welt absolvieren insgesamt neun Turniere. Bei jedem Turnier gibt es Punkte und am Ende warten € 250.000 auf den Gesamtsieger, bei Preisgeldern von insgesamt über € 550.000 eine bisher nicht erreichte Summe.

Norddeutsche Jugendmeisterschaften 2007

Das seit 1992 veranstaltete, ursprünglich kleine Jugendturnier hat sich in den letzten Jahren zur mittlerweile größten Jugendreitsportveranstaltung im Norden entwickelt. So kämpft jetzt mittlerweile seit 15 Jahren die Norddeutsche Elite, der Jugendlichen Springreiter aus aus den Verbänden Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin-Brandenburg, Bremen, Weser-Ems, Hannover-Bremen und Hamburg um den Titel des Norddeutschen Jugendmeisters.

Vor drei Jahren, entschlossen sich die Veranstalter und Organisatoren zum ersten Mal den für das Deutsche Dressur Derby angelegten Dressurplatz mit zu nutzen um dort den Norddeutschen Meister Dressur zu ermitteln. Das Kleine Derby findet in diesem Jahr vom 06.Juli bis zum 08.Juli im Derbypark Klein Flottbek statt.