Lage und Größe:
Im Süden Hamburgs, südlich der B 73 zwischen Bostelbek ( A 7 )
und
Neugraben (Falkenbergsweg), 770 ha, sowie 541 ha
zusätzlicher Flächen von Naturschutzgebieten, die
durch den Forstbetrieb in Abstimmung mit
dem
Naturschutzamt
betreut werden.
Revierteile:
Haake, Emme, Neugrabener Heide, Nincoper Moor
Revierleiter:
Gido Hollmichel, Ehestorfer Heuweg 43, 21149 Hamburg, Tel:
040/7962287
Email:
Gido.Hollmichel(at)harburg.hamburg.de 
Landschaft:
Hügeliges, durch eiszeitliche Moränen entstandenes
Gebiet, bestanden mit älteren Buchen, Eichen, Fichten und Kiefern im Misch- und
Reinbestand.
Baumartenanteile:

Besonderheiten:
Das Revier Hausbruch ist von vielen Tälern geprägt.
Erhebungen bis zu 90 Metern über NN erlauben weite Ausblicke auf die
weitere Umgebung.
Der geschlossene Waldbestand in Haake und Emme mit alten
Buchen, Eichen, Kiefern und Fichten wird
aufgelockert durch Heideflächen in den Naturschutzgebieten Fischbeker Heide und
Neugrabener Heide, die
gerade zur Heideblüte eine große Anziehungskraft ausüben. Viele Kiefernwälder
sind nach jahrzehntelanger Heidenutzung natürlich entstanden. Die
Kiefernreinbestände entwickeln sich heute zu artenreichen Mischwäldern, dazu
sind umfangreiche Durchforstungsmaßnahmen erforderlich. Das Revier Hausbruch lädt
mit seiner abwechslungsreichen Landschaft und seinen verschiedenen Waldbildern
zu erholsamen Wanderungen ein. Zum Revier gehört auch das Naturschutzgebiet
Nincoper Moor in der Elbmarsch.
Der Besucher findet im Revier rund 40 km Wanderwege mit
teilweise erheblichen Steigungen und ca. 10 km Reitwege vor.
In Ehestorf liegt der Wildpark Schwarze Berge und das
Freilichtmuseum Kiekeberg. Zahlreiche Restaurationsbetriebe befinden sich in der
Nähe.
So kommen
Sie hin

©
Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Amt für Geoinformation und
Vermessung
Zu
erreichen ist das Revier Hausbruch mit der S-Bahn Linie S3 über Harburg bis Neuwiedenthal
(22 min), zur Försterei von der S-Bahn Neuwiedenthal mit dem Bus 340 bis zur
Haltestelle Schanzengrund (4 min).