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NEU! Ab
dem 1. Januar 2008 gibt es keine Fischereiabgabemarken mehr, die Sie in
Ihren Hamburger Fischereischein einkleben können.
Der Nachweis über die Fischereiabgabe wird
nach Zahlung der Abgabe mit einem Eintrag der Jahreszahl und einem kleinen
Dienstsiegelabdruck im Fischereischein von den Bezirksämtern bestätigt.
Neu ist auch, dass Sie für bis zu drei auf einander
folgende Jahre ihre Fischereiabgabe entrichten können.
Wir
beraten und fördern die in Hamburg beheimateten Betriebe der Fischindustrie,
sowie der Kleinen Küsten- und Hochseefischerei. Als oberste Landesbehörde
betreuen wir die Hamburger Angelfischer und die Fischerei auf den Hamburger
Gewässern. Die Sportfischer-Prüfung
ist dem Angelsport-Verband Hamburg übertragen worden,
die örtlichen Angelvereinen bieten entsprechende Vorbereitungslehrgänge an,
die Sie beim Angelsport-Verband Hamburg
erfragen können. Mehr als 90
Fischarten leben in Hamburgs Gewässern und der Elbe, rund 16.000 Angler
entrichten in Hamburg jährlich ihre Fischerei-Abgabe bei den zuständigen
Bezirks- und Ortsämtern in Höhe von 5, deren "Reinerlös"
zweckgebunden insbesondere für
 | Fischbesatzmaßnahmen, |
 | Verbesserung der fischereilichen Verhältnisse der Gewässer, |
 | Öffentlichkeitsarbeit für die Fischerei sowie für den Fischarten- und
Gewässerschutz, |
 | Untersuchung und Bekämpfung von Fischkrankheiten und |
 | Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Fischarten |
verwendet wird. Ein ehrenamtlich tätiger Ausschuss, in dem neben der
Sportfischerei auch Berufsfischerei,
Fischereiwissenschaft, Gewässerkunde und Naturschutz vertreten sind, berät die
zuständige Behörde für Wirtschaft und Arbeit bei der Auswahl der zu fördernden Maßnahmen.
Weitere Informationen über Fische und Fischerei - auch die Sportfischerei -
bietet das gemeinsame Internetportal "Fischerei
in Deutschland" des Bundes und der Länder. Sie finden dort
Fachinformationen zu Fischereipolitik, Bestandsmanagement, Vermarktung und
Verarbeitung, Fischereiflotte und Fischereiforschung, sowie einen umfangreichen
Veranstaltungskalender. Sowohl die EU-Kommission, als auch die Bundesrepublik
Deutschland, die Bundesländer und die Verbände der deutschen Fischwirtschaft
sind hier vertreten.
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