Lage und Größe:
Im Osten Hamburgs, in und bei Bergedorf und Wentorf, in der Nähe der B5.
Auch Waldflächen am Großensee gehören zum Revier. Größe ca. 290 ha, sowie
355 ha zusätzlicher Flächen von Naturschutzgebieten, die
durch den Forstbetrieb in Abstimmung mit dem
Naturschutzamt
betreut werden.
Revierteile:
Bergedorfer Gehölz, Sander Tannen, Gojenberg an der Rothenhauschaussee,
Großensee
Revierleiterin:
Christine Franke, Hamburger Landstr. 17a, 21465 Wentorf,
Tel.: 040 / 720 10 30
Email: Christine.Franke(at)bergedorf.hamburg.de
Landschaft:
Abwechslungsreich hügelig bis bergig, Mischwald, aufgelockert
durch Wiesen und Freiflächen. Im Bergedorfer Gehölz alte Buchen und Eichenbestände,
aber auch unterschiedlichste Waldbstände in den Waldflächen auf der
Abbruchkante des Elbeurstromtals.
Baumartenanteile:

Waldpädagogik:
Die Revierförsterin bietet für
Kindergärten und Schulen kostenlose Waldführungen und Lernprojekte an:
Kindergärten
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„Spielerisch
den Wald entdecken! |
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1. – 3. Klassen
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„Unterwegs
im Zauberwald!“ |
4.
+ 5. Klassen
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„Försterin,
zeige mir deinen Wald!“ |
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6. Klassen
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„Orientierungslos
im Wald? - Wissen, wo es langgeht!" |
7.
- 9. Klassen
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„Suche
mit der Kamera: die interessantesten Bäume im Bergedorfer Gehölz“ |
Die Führungen dauern 2 - 3
Stunden und finden dienstags, mittwochs und donnerstags statt. Treffpunkt und
Uhrzeit sind zu vereinbaren. Führungen zu bestimmten Themen sind ebenfalls möglich,
wie z.B. „Tiere des Waldes“, „Aufbau des Waldes“, „Waldboden“,
„Jahreszeiten im Wald“, „Kunst“, „Rechnen im Wald“.
Melden Sie Ihre Gruppe bitte mit dem Anmeldeformular
zum Download (24 KB) spätestens 3 Wochen vor dem gewünschten Termin an.
Besonderheiten:
Das Bergedorfer Gehölz ist ein altes Waldparkgelände,das durch Reliefaufbau und
Wegestruktur immer noch an seine Entstehung erinnert. Dies wird durch die vielen kleinen von Alter und Baumart
differenzierten Bestandesteile unterstützt. Zu dem Revier gehören viele kleine
Waldstücke in den Vier- und Marschlanden, die eher einen Bruch- oder
Auewaldcharakter haben. Direkt hinter der Försterei befindet sich ein
Wildschweingehege. Etwas tiefer im Wald ist eine fast 1000 m lange Rodelbahn
angelegt worden. Am westlichen Rand des Gehölzes beim Luisen-Gymnasium bietet
ein Spielplatz Gelegenheit für Bewegung und Spiele.
Ein zweiter
Walderholungsplatz befindet sich im Forstort Sander Tannen". Bis hier
haben sich die Sanddünen der Boberger Niederung in der Vergangenheit
erstreckte, sodass die armen Sande diesen Revierteil entscheidend prägen. Die
Waldflächen am Rande des Elbe-Urstromtales entlang der Rothenhauschausee weisen
durch ihre Steilhanglage auf kürzester Entfernung die größte
Bestandesvielfalt auf. Außerdem wird von dort ein herrlicher Blick über
die Vier- und Marschlande gewährt.
Am
Nordwestufer des Großensees erstreckt sich ein vielfältiger Mischwald, der im
Norden durch einen freien Badestrand begrenzt wird.
So kommen Sie hin:

© Freie und
Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Amt für Geoinformation und Vermessung
Zu
erreichen ist die Försterei Bergedorf mit der S-Bahn Linie S 21 Hauptbahnhof bis
Bergedorf (21 min), dann mit
dem VHH-Bus 235 bis
Haltestelle Waldschloß (5 min).
Großensee
mit seinem Badestrand erreicht man mit der S 4 bis zum S-Bahnhof Rahlstedt (17
min), dann
mit dem VHH-Bus 364 bis Großensee/Pfefferberg oben (21 min) oder zur nächsten
Haltestelle Lütjensee/Nordstrand (23 min).
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