Home
Nach oben

 

Tipps zum Weihnachtsbaum - Frohe Weihnachten wünschen Ihnen Ihre Hamburger Förstereien (24.12.06)
Richtungsentscheidung des Senats: Kompetenz- und Beratungszentrum für Landwirtschaft und Gartenbau am Brennerhof (20.12.06)
Es ist in Hamburg wieder soweit: Weihnachten - und Weihnachtsbäume vom Förster bei stabilen Preisen
(09.12.06)
In
itiative bringt's zum Laufen: Laufstrecke "Niendorfer Gehege"  (06.12.06)
Malaysisches Forstzertifikat durch Hamburg anerkannt (23.09.06)
Weiterhin Brandgefahr in Wald und Feld (26.07.06)
Landwirtschaftskammer Hamburg lädt ein zur Fahrt ins Grüne! (05.04.06)
Wildbraten zu Ostern - natürlich vom Förster (21.03.06)
Forstamt Hamburg bietet zwei Ausbildungsstellen zur Forstwirtin / zum Forstwirt (24.01.06)
Auf in den Wald - waldpädagogische Angebote der Revierförsterei Bergedorf (19.01.06)

Tipps zum Weihnachtsbaum - Frohe Weihnachten wünschen Ihnen Ihre Hamburger Förstereien 

(24.12.06)

Wenn Sie einen frischen Hamburger Weihnachtsbaum von uns (oder vielleicht auch anderswo) erworben oder selbst geschlagen haben, sollte er ein Stück entfernt von der Heizung und nicht vor dem sonnigen Südfenster aufgestellt werden. Ein Baumständer mit Wasserfüllung lässt ihn noch länger grün bleiben.

Aber auch grüne Weihnachtsbäume können schnell in Flammen aufgehen: der Gehalt an ätherischen Ölen in den Nadeln und das Harz in den Zweigen - darum duftet er so angenehm - macht sie leicht entzündlich.

Die Hamburger Feuerwehr rät:

bullet

Verstellen Sie nicht Ihre Fluchtwege wie Türen, Fenster, Flure und Treppen.

bullet

Behalten Sie Tannengestecke und Adventskränze nicht zu lange in der Wohnung, trockene Zweige brennen wie Zunder. Ersetzen Sie trockene Zweige durch frisches Tannengrün. Benutzen Sie keine brennbaren Untersätze.

bullet

Sorgen Sie für eine gute Standfestigkeit des Baumes.

bullet

Achten Sie auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu leicht brennbaren Materialien wie Gardinen und Vorhängen. Prüfen Sie das Temperaturumfeld vorsichtig mit der Hand.

bullet

Verwenden Sie Sicherheitskerzen. Der vor dem Kerzenboden endende Docht lässt die Flamme erlöschen.

bullet

Kerzen nicht unmittelbar unter Zweigen anbringen. Prüfen Sie die Wärmestrahlung vorsichtig mit der Hand.

bullet

Wunderkerzen gehören nicht in die Adventsgestecke oder an den Weihnachtsbaum.

bullet

Zünden Sie Kerzen an der Spitze des Baumes zuerst an. Löschen Sie die Kerzen von unten nach oben aus.

bullet

Lassen Sie brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt, schon gar nicht, wenn Kinder oder Haustiere allein im Zimmer sind.

bullet

Verwahren Sie Zündhölzer und Feuerzeuge an einem sicheren Platz.

bullet

Beugen Sie vor, halten Sie für den Brandfall ein Löschmittel griffbereit, denn um ein Gefäß mit 10 - 12 Litern Wasser zu füllen, benötigen Sie ca. 1 Minute. Und das kann genau eine Minute zu spät sein.

bullet

Alarmieren Sie bei Feuer sofort die Feuerwehr, Notruf 112, bewahren Sie Ruhe, verlassen Sie den Brandraum und schließen die Tür. Weisen Sie die Feuerwehrkräfte ein !!

Sinnvolles Weihnachtsgeschenk gesucht? Rauchwarnmelder können Leben retten und lassen sich ganzjährig, also nicht nur zu Weihnachten verschenken!!!

Ein friedliches und glückliches Weihnachtsfest und Neues Jahr  2007 wünschen Ihnen Ihre

Hamburger Förstereien

 

Richtungsentscheidung des Senats: Kompetenz- und Beratungszentrum für Landwirtschaft und Gartenbau am Brennerhof 

(20.12.06)

Der Senat hat eine Richtungsentscheidung für ein Kompetenz- und Beratungszentrum für Landwirtschaft und Gartenbau am Brennerhof getroffen. Für die planerischen Arbeiten und zur Konkretisierung eines Konzeptes der Landwirtschaftskammer Hamburg werden die nötigen Finanzmittel zur Verfügung gestellt.

Die Landwirtschaftskammer hatte jüngst vorgeschlagen, das in Fünfhausen ansässige Bildungs- und Informationszentrum des Gartenbaus der Landwirtschaftskammer anzugliedern. Von der geplanten Zusammenlegung sind auch alle anderen Einrichtungen der Hamburger Agrarwirtschaft betroffen. An dem besonders verkehrsgünstigen Standort Brennerhof in räumlicher Nachbarschaft zum bestehenden „Haus des Gartenbaus“ kann so ein Kompetenz- und Beratungszentrum für Landwirtschaft und Gartenbau mit den Schwerpunkten Pflanzenschutz und Marketing entwickelt werden. Auf diese Weise können die bisherige räumliche und organisatorische Zersplitterung aufgehoben werden. Die entstehenden Kosten sollen aus dem Verkauf der freiwerdenden Flächen in Fünfhausen für Wohnungsbauzwecke gedeckt werden.

Weiterhin ist beabsichtigt, die überbetriebliche Ausbildung des Fachverbandes für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau in dieses so entstehende Kompetenzzentrum einzubeziehen. Die weiterhin hohen Ausbildungszahlen dieser Sparte tragen wesentlich zur Verstärkung des neuen Ausbildungsstandortes bei. Die gute Erreichbarkeit durch den S-Bahnanschluss soll zu einer noch besseren Zusammenarbeit sowohl mit Betrieben als auch mit der zuständigen Gewerbeschule in Bergedorf führen.

Es ist in Hamburg wieder soweit: Weihnachten - und Weihnachtsbäume vom Förster bei stabilen Preisen

(09.12.06)

Auch in diesem Jahr werden wieder Weihnachtsbäume aus naturnahem Anbau in den Hamburger Revierförstereien zum Kauf angeboten - bei Preisen wie im Vorjahr. Die Bäume sind sowohl mit dem Siegel "Hamburger Forstprodukt" als auch mit dem FSC-Logo gekennzeichnet. Im Sortiment sind Edel-, Nordmanns- und Küstentannen, Rot-, Blau- und Omorikafichten, Douglasien und Kiefern. Kleine Fichten können auch zum Wiedereinpflanzen im eigenen Garten im Topf gekauft oder geliehen werden.

Besucher können sich vor Ort über die FSC-Zertifizierung der Hamburger Forstverwaltung als Nachweis einer nachhaltigen, umweltschonenden und sozialverträglichen Produktionsweise informieren. Für die Produktion von Weihnachtsbäumen bedeutet das eine Abkehr von den sonst intensiv und mit großem Chemieeinsatz bewirtschafteten Weihnachtsbaum-Plantagen mit ihren für den Naturhaushalt negativen Folgen. Im Vergleich zu den klassischen Plantagen werden zum Beispiel anstelle chemischer „Unkrautbekämpfung“ Schafe aus England der Rasse “Shropshire“ eingesetzt, die keine Nadelbäume, sondern vorzugsweise Kräuter und Gräser fressen, so dass diese auf einfache und natürliche Weise kurz gehalten werden.  Die an die Standortgegebenheiten angepasste Baumartenmischung, sowie der Verzicht auf besonders empfindliche Nadelbaumarten haben dazu geführt, dass die Bäume widerstandsfähiger gegen Krankheiten sind und nicht mehr gespritzt werden müssen.

Wer zum Weihnachtsbaum auch noch etwas Köstliches für die Küche erwerben will, kann in den Verkaufsstellen Duvenstedter Brook und Niendorfer Gehege  Wildfleisch und Wildwurst aus der Jagd der Hamburger Förstereien erwerben.

Der besondere (Geschenk-)Tipp zu Weihnachten - The Hamburg Plank

Die gibt es nur in den Hamburger Förstereien  zu kaufen: The Hamburg Plank, eine hölzerne Planke, auf der Wild, Fisch und Geflügel gegrillt oder gebraten werden können - im Backofen oder auf dem Grill draußen. Alles über dieses in Europa neue, aber tatsächlich uralt-exklusive Produkt aus heimischem, garantiert unbehandeltem Holz aus zertifizierter, nachhaltiger Hamburger Forstwirtschaft finden Sie hier

Initiative bringt's zum Laufen: Laufstrecke "Niendorfer Gehege" 

 (06.12.06)

Startschuss für die "Laufstrecke Niendorfer Gehege": in dem beliebten Naherholungswald gibt es ab heute zwei Laufstrecken für Jedermann und Jederfrau. Eine zwei Kilometer und eine fünf Kilometer lange, ausgeschilderte Laufstrecke warten auf die Freizeitsportler. Durch Wald und Feld führt der abwechslungsreiche Weg ohne Steigungen, geeignet für Jung und Alt - nicht nur zum Laufen. Die Strecke wurde im Rahmen eines sozialen Projekts der hamburger arbeit vermessen, ausgeschildert und im Internet präsentiert.

Das Projekt "Laufstrecke Niendorfer Gehege" ist eine Initiative der Firma Laufwerk, der Revierförsterei Klövensteen, der hamburger arbeit - Beschäftigungsgesellschaft mbH sowie der Behörde für Wirtschaft und Arbeit. 

                      

Eine Karte (.pdf-Format, 172 KB) können Sie hier herunterladen. Tipps für Laufeinsteiger und noch mehr finden Sie auf dieser Seite.  

Malaysisches Forstzertifikat durch Hamburg anerkannt

(23.09.06)

Tropenholz aus Malaysia darf ab sofort bei Bauten und Baumaßnahmen der Freien und Hansestadt Hamburg verwendet werden, soweit es durch das Malaysian Timber Certification Council (MTCC) zertifiziert wurde. Die Behörde für Wirtschaft und Arbeit hat mit dem MTCC eine Vereinbarung über die vorläufige Anerkennung der Zertifikate des MTCC für Tropenholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft getroffen. Damit kann gemäß Senatsbeschluss vom 03. Dezember 1996 in öffentlichen Bauten und Baumaßnahmen öffentlicher Unternehmen auch solches Tropenholz verwendet werden, das ein Zertifikat des MTCC bis zum 31. Mai 2008 erhalten hat.

Grundlage für diese vorläufige Anerkennung ist die Durchführung eines von der Wirtschaftsbehörde angeregten Projektes, in dem vor Ort die Zertifizierungspraxis auf Übereinstimmung mit den politischen und fachlichen Erfordernissen Hamburgs überprüft und in Zusammenarbeit mit dem MTCC eine Verfeinerung und Anpassung der Zertifizierungsbestimmungen erarbeitet wird. Am Ende dieses zweijährigen Projektes steht die Entscheidung an, ob Hamburg das malaysische Zertifizierungsverfahren des MTCC endgültig anerkennt. Hierfür werden sowohl ökologische Kriterien wie Berücksichtigung des Natur- und Artenschutzes, Nachhaltigkeit der Holzernte, schonende Ernteverfahren, als auch soziale Kriterien herangezogen wie Arbeitsschutz, Möglichkeit zur Organisation in Gewerkschaften usw..

Mit der Durchführung des Projektes wurde die Universität Hamburg, Institut für Weltforstwirtschaft, beauftragt. Als Projektpartner sind in einer „Public Private Partnership“ die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), der Gesamtverband Deutscher Holzhandel und der MTCC mit der Freien und Hansestadt Hamburg (Behörde für Wirtschaft und Arbeit) verbunden.

Wenn Sie konkrete Informationen zur gegenwärtigen Praxis der Forst- und Holzwirtschaft des MTCC in Malaysia haben, sind die Projektverantwortlichen daran sehr interessiert.  Bitte wenden Sie sich per Email an die Universität Hamburg, Institut für Weltforstwirtschaft.

Weiterhin Brandgefahr in Wald und Feld

(26.07.06)

Die trockenen Tage der letzten Woche haben die Brandgefahr in Hamburg noch weiter erhöht. Die Behörde für Wirtschaft und Arbeit bittet daher, in Wald und Feld kein offenes Feuer zu machen und andere mögliche Feuerquellen genau zu kontrollieren. Um Brände zu vermeiden, darf auf keinen Fall im Wald, am Waldrand, auf trockenen Grasflächen oder abgeernteten Feldern geraucht werden.

Besitzer von PKW mit Katalysator sollten nicht über ausgetrocknetem Gras parken, da der heiße Katalysator das Gras unter dem Fahrzeug entzünden könnte.

Die Waldbesucherinnen und Waldbesucher werden außerdem gebeten, die Waldwege derzeit nicht zu verlassen. Aufgrund der großen Trockenheit brechen jetzt leichter Totäste aus den Baumkronen. Sollten die angekündigten Gewitter und Regenfälle eintreffen, können auch, vor allem am Waldrand, Grünäste von Windböen abgebrochen werden. Deshalb der allgemeine Rat: Betreten Sie nicht den Wald bei Sturm oder Sturmböen!

Bei Gras- oder Waldbrand bitte unverzüglich die Feuerwehr unter der Telefonnummer 112 verständigen.

Landwirtschaftskammer Hamburg lädt ein zur Fahrt ins Grüne!

(05.04.06)

Am Sonnabend, 20. Mai 2006 um 10:00 Uhr radeln wir weiter:

Im Rahmen des landtouristischen Angebotes „Landpartie“ lädt die Landwirtschaftskammer Hamburg zur neunten Erkundungstour in die Elbvororte ein:

Treffpunkt S-Bahn-Haltestelle Sülldorf

Diesmal führt uns der Weg durch den Sülldorfer Waldpark Marienhöhe an die Elbe. Mit dem Schwerpunkt: Naherholung im Hamburger Westen und Landschaftspflege durch die Haltung von Gallowayrindern auf dem Hogenmoorhof.

Unter der Führung von Heinz Behrmann, praktischer Landwirt aus Sülldorf, entdecken wir den Waldpark Marienhöhe mit dem Sven-Simon-Park und genießen von dort den Blick auf die Elbe und in das Alte Land.

Der Weg führt uns weiter auf den Höhenzügen des Elbhochufers durch die Wohngebiete zur Reitanlage „Birkenhof“ in Rissen. Heiko Brunckhorst wird seinen Betrieb mit Pferdehaltung und Ausbildung, sowie Reitunterricht für Erwachsene und Kinder erläutern. Auf dem Hof genießen wir dann das mitgebrachte Picknick aus dem eigenen Rucksack.

Der weitere Weg führt uns dann durch den Forst Klövensteen zum Galloway-Bio-Zuchtbetrieb Hogenmoorhof. Fritz Dirala erklärt dort das Besondere an der Offenhaltung der Landschaft durch die Beweidung mit seinen Gallowayrindern. Unser letztes Ziel ist der Hof Ellerbrock in Schenefeld. Im dortigen Hofkaffee genießen wir    Kaffee, Tee und hausgemachte Torten und Kuchen (Selbstzahler).

Die Landpartie endet gegen 17.00 Uhr am S-Bahnhof Sülldorf. Leihfahrräder stehen auf dieser Tour nicht zur Verfügung. Kostenbeitrag: 5,00 €.

Rückfragen und Anmeldungen richten Sie bitte bis zum 16. Mai 2006 an Christa Cauer, Landwirtschaftskammer Hamburg, Brennerhof 121, 22113 Hamburg, Tel.: 040 / 781291-23, Fax Nr.: 040 / 787693; E-Mail: lwk.cauer(at)t-online.de .

Auf einen erlebnisreichen und informativen Tag im Westen Hamburgs.

 

Wildbraten zu Ostern - natürlich vom Förster

(21.03.06)

In den Revierförstereien Volksdorf, Duvenstedter Brook und in der Dienststelle Niendorfer Gehege verkaufen wir auch in diesem Jahr wieder Wildfleisch und Wildwurst vom Rotwild, Damwild, Schwarzwild und Rehwild aus Hamburgs und Schleswig-Holsteins Wäldern – frisch tiefgefroren, vakuumiert und fertig portioniert.

Im Angebot sind auch: Schwedenfackeln, Brennholz und „The Hamburg Plank“, das ist eine hölzerne Planke, auf der im Backofen oder draußen auf dem Grill Wild, Fisch und Geflügel gegrillt oder gebraten werden können.

Der Verkauf der Revierförsterei Volksdorf, Farmsener Landstr. 100, 22359 Hamburg findet am 01. April 2006 von 10:00 – 16:00 Uhr statt.

In einer gemeinsamen Aktion mit dem Naturschutzbund Hamburg (NABU) verkauft die Revierförsterei Duvenstedter Brook am 07. April 2006 von 10:00 – 17:00 Uhr und am 08. April 2006 von 10:00 – 16:00 Uhr am Naturschutz-Infohaus des Duvenstedter Brook, Duvenstedter Triftweg 140, 22397 Hamburg.

Die Revierförsterei Klövensteen verkauft auf dem Betriebshof im Niendorfer Gehege, Bondenwald 108, 22453 Hamburg, in der Zeit vom 10. April 2006 bis zum 13. April 2006 jeweils von 10:00 – 17:00 Uhr.

Der NABU unterstützt den Verkauf der Wald- und Fleischprodukte, weil sie aus den nachhaltig bewirtschafteten Wäldern des Hamburger Forstamtes stammen. 

Forstamt Hamburg bietet zwei Ausbildungsstellen zur Forstwirtin / zum Forstwirt

(24.01.06)

Zum 01.08.2006 bietet das Forstamt Hamburg zwei Ausbildungsstellen zur Forstwirtin/ zum Forstwirt an. Die Ausbildung erfolgt nach dem aktuellen Ausbildungsrahmenplan, die Ausbildungsdauer beträgt regelhaft drei Jahre, die Wochenarbeitszeit 40 Stunden. Aufgrund der überwiegend körperlich schweren und gefahrgeneigten Tätigkeiten bei der Waldarbeit, ist die volle körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erforderlich.  

Bewerbungsschluss ist der 13. Februar 2006. Mit der Bewerbung sind die letzten beiden Zeugnisse sowie ein handgeschriebener Lebenslauf einzusenden. Elektronische Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Ihre Bewerbungen richten Sie bitte an die Behörde für Wirtschaft und Arbeit - Forstamt, z. Hd. Herrn Schulz, Alter Steinweg 4, 20459 Hamburg.

Auf in den Wald - waldpädagogische Angebote der Revierförsterei Bergedorf

(19.01.06)

Die Revierförsterei Bergedorf bietet für Kindergärten und Schulen kostenlose Waldführungen und Lernprojekte an: 

Kindergärten  

 „Spielerisch den Wald entdecken!

1. – 3. Klassen

„Unterwegs im Zauberwald!“

4. + 5. Klassen

 „Försterin, zeige mir deinen Wald!“

6. Klassen

„Orientierungslos im Wald? - Wissen, wo es langgeht!"

7. - 9. Klassen

„Suche mit der Kamera: die interessantesten Bäume im Bergedorfer Gehölz“

Die Führungen dauern 2 - 3 Stunden und finden dienstags, mittwochs und donnerstags statt. Treffpunkt und Uhrzeit sind zu vereinbaren. Führungen zu bestimmten Themen sind ebenfalls möglich, wie z.B. „Tiere des Waldes“, „Aufbau des Waldes“, „Waldboden“, „Jahreszeiten im Wald“, „Kunst“, „Rechnen im Wald“.   

Melden Sie Ihre Gruppe bitte mit dem Anmeldeformular zum Download (24 KB) spätestens 3 Wochen  vor dem gewünschten Termin an.