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Startschuss für ELER: EU-Kommission genehmigt Hamburgs Plan für den Ländlichen Raum (11.12.07)Neues Kompetenz- und Beratungszentrum für Gartenbau und Landwirtschaft am Brennerhof (29.10.07)Zuständigkeit für Pflanzenschutz künftig in der Behörde für Wirtschaft und Arbeit (29.10.07)
Erfolgreicher LEADER-Auftakt: 77 Ideen für Hamburgs Ländlichen Raum  (07.05.07)
Anti-Zecken-Tipps (12.05.07)
Sie sind eingeladen: LEADER-Auftaktveranstaltung am 5. Mai 2007  (26.04.07)
Sie sind eingeladen: Gartenbau zum Anfassen am 14./15. April 2007
 (20.03.07)

Startschuss für ELER: EU-Kommission genehmigt Hamburgs Plan für den Ländlichen Raum

(11.12.07)

Das von Hamburg erarbeitete Programm „Stadt Land Fluss“ zur Entwicklung der ländlichen Gebiete wurde von der EU-Kommission am 24.10.2007 genehmigt. Damit ist der Startschuss für die Umsetzungsphase des 7-jährigen Förderzeitraums gefallen.

Mit etwa 25 Mio. € beteiligt sich der Europäische Landwirtschaftsfonds zur ländlichen Entwicklung (ELER) an den öffentlichen Ausgaben. Gemeinsam mit weiteren Fördermitteln des Bundes und des Landes sollen den ländlichen Räumen Hamburgs bis 2013 mehr als 50 Mio. € zur Verfügung gestellt werden. Mit den durch die Förderung ausgelösten privaten Investitionen erreicht der Entwicklungsplan ein geschätztes Gesamtvolumen von knapp 125 Mio. €.

Hamburg hat in Übereinstimmung mit den Leitlinien der EU sowie den Zielen der ELER-Verordnung und dem Nationalen Strategieplan den Plan „Stadt Land Fluss“ unter intensiver Einbindung der im ländlichen Raum vertretenen Partner erarbeitet. Aus den für die ländlichen Gebiete identifizierten Stärken und Schwächen, der daraus entwickelten Zielstruktur und Handlungsfelder leiten sich vier Förderschwerpunkte ab:

Mit einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft konzentriert sich der vordringliche Handlungsbedarf auf die Schaffung eines starken und dynamischen Agrar- und Lebensmittelsektors. Dabei richtet sich das Förderangebot vor allem an Unternehmen, die sich unter Berücksichtigung ihrer verhältnismäßig günstigen Marktposition auf betriebliches Wachstum, Rationalisierung und Spezialisierung ausgerichtet haben. Um den technischen Fortschritt in den Betrieben schneller verfügbar zu machen, sollen innovative Techniken begünstigt gefördert werden. Im Fokus der betrieblichen Förderung steht die nachhaltige Etablierung entwicklungsfähiger Betriebe am Markt.

Darüber hinaus ist vorgesehen, die infrastrukturellen Rahmenbedingungen, unter denen die Betriebe wirtschaften zu verbessern, indem standortbedingte Nachteile, wie ungünstige Flächenstrukturen beseitigt bzw. mit den bewährten Instrumenten der Bodenordnung und wasserwirtschaftlichen Maßnahmen optimiert werden.

Die bereits in der abgelaufenen Förderperiode angebotenen Maßnahmen zum lebenslangen Lernen sollen für alle Anforderungen, mit denen das Betriebsmanagement konfrontiert ist, geöffnet werden. Darüber hinaus ist auch aus Gründen des Ressourcenschutzes eine spezifische Betriebsberatung der in Wasserschutzgebieten wirtschaftenden Betriebe vorgesehen.

Die Verbesserung von Umwelt und Landschaft soll insbesondere mit den bewährten Flächenprogrammen zur Umsetzung von Natur-, Gewässer- und Bodenschutzzielen erreicht  werden. Zusätzliche Kosten sowie Einkommensverluste, die durch besonders umwelt- und naturschutzgerechte Bewirtschaftungsformen entstehen und eine zusätzliche ökologische Leistung darstellen, werden im Rahmen spezifischer Förderangebote ausgeglichen.

 Der dritte Themenschwerpunkt ist auf eine Verbesserung der Lebensqualität und Diversifizierungsmaßnahmen der lokalen Wirtschaft gerichtet. Umfasst sind z.B. Maßnahmen zur alternativen Einkommenserzielung außerhalb der Landwirtschaft, die Förderung von Kooperationen, die Weiterentwicklung touristischer Qualitäten sowie Erhalt und Entwicklung des ländlichen Kultur- und Naturerbes. Eingebettet in das Rahmenziel „Steigerung von Image und Identität“ nimmt dieser Schwerpunkt eine Sonderstellung ein. Die Umsetzung soll primär über den Leader-Ansatz erfolgen. Dies bedeutet, dass lokale Entwicklungsprozesse von den Akteuren vor Ort selbst initiiert, optimiert und der Informationsaustausch zwischen Stadt und Land verbessert werden. Angestrebt wird eine Verstärkung der Identität des Bürgers mit der Landwirtschaft einerseits und eine Verbesserung der Stadt-Land-Wertschätzung andererseits.

Für den erstmals in Hamburg zur Anwendung kommenden Leader-Ansatz wurde ein Vorbereitungsprozess mit einem Projektideen-Wettbewerb durchgeführt, der auf große Resonanz stieß. Insgesamt wurden 44 Projektideen eingereicht, die ein großes thematisches Spektrum abdecken: kulturelle und touristische Vorschläge, Vermarktung regionaler Produkte, Entwicklung von Kultur und Landschaft, einzelbetriebliche Projektideen mit z.B. alternativer Verwendung bisher landwirtschaftlich genutzter Gebäude, Nutzung regenerativer Energien sowie Bildungsprojekte. Von einer Jury, bestehend aus Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpartnern sowie Vertretern von Fachbehörden und Bezirken wurden die eingereichten Projekte bewertet. Davon wurden 6 besonders gelungene Projektanträge prämiert.

Es wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit, auch mit benachbarten Leader-Regionen ausgelotet und zwei Kooperationsvereinbarungen geschlossen. Im nächsten Jahr werden die ersten Projekte verwirklicht.

Neues Kompetenz- und Beratungszentrum für Gartenbau und Landwirtschaft am Brennerhof

(29.10.07)

Der Senat hat beschlossen, ein Kompetenz- und Beratungszentrum für den Gartenbau und die Landwirtschaft am Standort Brennerhof als Modellvorhaben einer öffentlich-privaten Partnerschaft zu schaffen.

Mit dem neuen Kompetenz- und Beratungszentrum am Brennerhof werden die Ausbildungs- und Beratungsdienstleistungen von Gartenbau und Landwirtschaft räumlich und organisatorisch gebündelt und die Leistungsfähigkeit dieser Kernbereiche gestärkt. Drei Säulen des künftigen Kompetenzzentrums, das Bildungs- und Informationszentrum für den Gartenbau, die Gartenbauberatung der Landwirtschaftskammer Hamburg und die Kernaufgaben Pflanzenschutzberatung und Pflanzenschutzmittelkontrolle des Pflanzenschutzamtes werden an den Standort Brennerhof verlagert und mit dort vorhandenen agrarwirtschaftlichen Kompetenzen als zentrale Anlaufstelle zusammengefasst. Mit der Umsetzung dieses Vorhabens im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft werden in Hamburg neue  Wege beschritten.

Darüber hinaus sollen am Brennerhof künftig überregionale Aufgaben des Pflanzenschutzes im Unterglasanbau und des Marketings im Gartenbau gemeinsam für alle norddeutschen Länder erfüllt werden.

Senator Gunnar Uldall: „Mit der Schaffung des Kompetenz- und Beratungszentrums am Standort Brennerhof werden die Belange der Hamburger Agrarwirtschaft durch organisatorische und räumliche Bündelung von Verantwortung und Kompetenz unterschiedlicher Hamburger Institutionen erheblich gestärkt.“

Zuständigkeit für Pflanzenschutz künftig in der Behörde für Wirtschaft und Arbeit

(29.10.07)

Das Pflanzenschutzamt und die Amtliche Pflanzenbeschau werden mit Wirkung vom 1. Januar 2008 von der Universität Hamburg in die Zuständigkeit der Behörde für Wirtschaft und Arbeit (BWA) übergehen. Auf diese Weise wird künftig die BWA für die Überwachung der Einhaltung des Pflanzenschutzrechtes in Hamburg zuständig sein.

Bisher hat die Universität Hamburg die Überwachung der Einhaltung des Pflanzenschutzrechtes in Hamburg als staatlichen Auftrag wahrgenommen. Aufgrund der Veränderungen in der internationalen Importwirtschaft sowie neuer und weiterer Anforderungen des Bundes, der Europäischen Union und Drittstaaten ist eine umfassende Neuordnung der Pflanzenschutzkontrolle notwendig geworden.

Senator Jörg Dräger, Behörde für Wissenschaft und Forschung: „Mit der Zusammenführung der Gesamtzuständigkeit im Bereich Pflanzenschutz ist eine der Bedeutung des Hamburger Hafens sehr gute Lösung gefunden worden, die die wissenschaftlichen Interessen der Universität Hamburg nicht beeinträchtigt. Die notwendige Zusammenarbeit wird mit einem Kooperationsvertrag zwischen der Universität Hamburg und BWA sichergestellt.“

Senator Gunnar Uldall, Behörde für Wirtschaft und Arbeit: „Durch schnellere Bearbeitung bei der Pflanzenbeschau im Hafen können kostenintensive Lagerzeiten für Produkte und Liegezeiten für Schiffe durch eine schnellere Bearbeitung aus einer Hand verkürzt werden. Die Verlagerung der Zuständigkeiten von Pflanzenschutzamt und Pflanzenbeschau auf die Behörde für Wirtschaft und Arbeit führt Aufgaben und ministerielle Verantwortung zusammen und steigert damit die Effizienz der Aufgabenerledigung.

Insgesamt werden zukünftig 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die BWA wechseln.

Erfolgreicher LEADER-Auftakt: 77 Ideen für Hamburgs Ländlichen Raum

 (07.05.07)

Bei der Auftaktveranstaltung des LEADER - Vorbereitungsprozess am 5. Mai 2007 sind in drei Arbeitsgruppen 77 Ideen für LEADER-Projekte entstanden. Sie können das Fotoprotokoll der Arbeitsgruppenergebnisse als .pdf-Datei (804 KB) hier ansehen und herunterladen.

Am 21.05.2007 geht es weiter: im Bildungs- u. Informationszentrum des Gartenbaus (BIG), 17:30 – 20:30 Uhr gibt es einen ersten

Workshop mit drei parallelen Arbeitsgruppen zu den Themenschwerpunkten

  1. Diversifizierung/Einkommen, regionale Produkte, Vermarktung, Landwirtschaft

  2. Regenerative Energie, Regionale Wirtschaftskreisläufe, Kooperation, Wertschöpfung, Naturschutz, Landwirtschaft

  3. Stadt-Land, Bildung, Tourismus, Kultur, Kulturlandschaft, Naturschutz, Landwirtschaft.

Dabei sollen

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Themen und Ziele je Schwerpunkt entwickelt,

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Projektideen gesammelt und deren

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Übereinstimmung mit Rahmen- und Entwicklungszielen geklärt werden.

Möchten Sie aktiv mitwirken? Bitte melden Sie sich per Email unter Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer an bei Thomas Schultz oder Mathias Hartmann . Sie erhalten  - soweit Plätze verfügbar sind - eine Bestätigung und Einladung mit den weiteren Einzelheiten.

Anti-Zecken-Tipps 

(12.05.07)

In der warmen Jahreszeit besteht die Gefahr von Zecken gestochen zu werden. Da durch Zeckenstich gefährliche Krankheiten übertragen werden können (bei uns handelt es sich im Wesentlichen um die Borreliose, gegen die in Europa keine Impfung verfügbar ist, die aber durch Antibiotika behandelt werden kann), sollten einige Verhaltensregeln beachtet werden.

bulletWährend der Zeckensaison - also von April bis September - möglichst nicht durch Gebüsch, Farn und Unterholz streifen, Zecken warten dort auf "Gäste" besonders in Bodennähe.   
bulletDie Haut weitgehend bedecken, helle Kleidung erleichtert das Auffinden von Zecken.
bulletAuf unbedeckte Haut  zeckenabwehrende Mittel auftragen (von der Stiftung Warentest 2001 als "gut" getestete Mittel aus natürlichen Substanzen: Zansarin®, Nexa Lotte®, schützt bis zu sechs Stunden!
bulletNach einem Spaziergang Körper und Kleidung nach Zecken absuchen (junge Zecken sind nur 0,5mm klein!!!).
bulletBei Zeckenstich die Zecke nicht mit Öl, Klebstoff, Alkohol etc. abtöten! Am besten mit einem speziellen Zeckenhaken oder einer Zeckenzange oder -pinzette entfernen, d.h. ohne Druck auf den Körper der Zecke, nur durch Ansetzen der Gabel/Zange/Pinzette (zur Not lange Fingernägel) zwischen Haut und Zecke. Anschließend Stichstelle desinfizieren. Je eher Sie die Zecke entfernen, am besten innerhalb von 12 Stunden, desto geringer ist das Infektionsrisiko.
bulletBei  Zeckenstichen mit Hautrötungen - auch erst nach mehreren Wochen - an der Einstichstelle oder deren Umgebung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt auf.

Für weitergehende Fragen steht in Hamburg das so genannte „Zecken-Telefon“ zur Verfügung, eine Einrichtung des Institutes für Hygiene und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg. Hier geben Experten telefonisch kostenlos Auskunft über Fragen rund um die Zecke und die Borreliose (Mo. – Fr., 9:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 040- 42845-7946).

Sie sind eingeladen: LEADER-Auftaktveranstaltung am 5. Mai 2007

 (26.04.07)

Sie sind herzlich eingeladen, zur Auftaktveranstaltung des LEADER - Vorbereitungsprozess für die ländlichen Räume Hamburgs am 5. Mai 2007 zu kommen

Zeit: 10:30 bis 16:00 Uhr

Ort: Bildungs- und Informationszentrum für den Gartenbau (BIG), Ochsenwerder Landstraße 277

eine Wegbeschreibung finden Sie hier.

Sie sind eingeladen: Gartenbau zum Anfassen am 14./15. April 2007

 (20.03.07)

Mit dem Ziel, die Produkte und Leistungen des Hamburger Gartenbaus in das Blickfeld des Verbrauchers zu rücken, organisieren die Freunde und Förderer des BIG jedes zweite Jahr die Info- und Verkaufsausstellung „Gartenbau zum Anfassen in den Vier- und Marschlanden“. Am Wochenende 14. und 15. April ist es wieder so weit: Besucher können sich auf gärtnerische Stunden mit dem Pflanzendoktor, floristischen Meisterwerken und blumigen Führungen durch die Gärtnerei freuen. Die Besucher staunten schon vor zwei Jahren über Gerberapflanzen, die nicht im Boden wachsen, automatische Bewässerungssysteme und Rosen, die zur Ertragssteigerung geknickt werden. 

Gärtner beraten fachkundig und geben Tipps, „die nicht auf der Saattüte stehen“. Selbstverständlich können alle Pflanzen auch gekauft werden: blumige Frühlingsboten, Rosen, Obst und Gemüse, Sträucher, alles aus eigenem Anbau der Aussteller. Deko- und Bedarfsartikel, Kleingeräte und Gartenmöbel vervollständigen das Angebot.  Der Veranstalter hat ein Areal von 6,5 Hektar zur Verfügung, so dass genügend Platz für eine steigende Anzahl an Ausstellern vorhanden ist. Dieses Jahr werden es wohl rund 60 Aussteller sein.

Dem Veranstalter ist es wichtig zu zeigen, was ein Gärtner im Berufsalltag für Aufgaben hat. Daher ist am Wochenende richtig was los in der Ausbildungshalle. Azubis topfen an der Topfmaschine um die Wette, tatkräftige Besucher wühlen mit der Schaufel eines Minibaggers in der Erde und auf der Baustelle GalaBau werden auf vier Arbeitsfeldern Muster aus Natursteinen gelegt, Steintreppen gebaut und Bäume gepflanzt.

Typisch Vierländerisches gibt es auch zu entdecken. Es präsentiert sich in Vierländer Tracht das Ehepaar Lang, mittlerweile über Hamburgs Grenzen hinaus bekannt. Hier und auch bei den Rundümwiesern erfährt der Besucher alles über die Vier- und Marschlande. Die Vierländer Besonderheiten können sie auf der Fläche des Kreativmarktes bewundern. Auf dem Markt werden entzückende Handarbeiten von verschiedenen Ausstellerinnen zur Schau gestellt.

Für Kids gibt es an der Gärtnerstation viel zu tun. Lieblingspflanzen können umgetopft, gedüngt und gewässert werden. Und was hat die Gärtnerin dabei erklärt? Wer Lust hat, kann dieses auf eine Pflegeanleitung schreiben oder malen. Ergänzend dazu bietet „das Jahr auf dem Bauernhof“ von Christiane Wellensiek und die Turnstation „Hüpfburg“ Abwechslung für die Kleinen.

Ebenso für das leibliche Wohl ist gesorgt: Waffelduft mischt sich mit Blumenduft im Gewächshaus und in der Cafeteria türmen sich die selbstgebackenen Kuchen der Landfrauen. Oder mehr Lust auf die Eröffnung der Grillsaison mit Steak und Wurst vom Landschlachter? Dazu Biosäfte oder frisch Gezapftes?

Das BIG öffnet an dem Wochenende um 10:00 Uhr seine Tore. Am ersten Tag um 10:30 Uhr begrüßen Dr. Rainer Wujciak, Behörde für Wirtschaft und Arbeit, und Dr. Christoph Krupp, Bezirksamt Bergedorf, alle Aussteller und Besucher. Danach tanzen die Kids der Vierländer Trachtengruppe den Rosentanz. Am Samstag von 15:00 bis 16:00 Uhr präsentiert die Liedertafel Teutonia von 1873 am Stand des Arbeitskreises Riek-Haus Melodien und Lieder von Otto Reuter.

Ende der Ausstellung ist am Samstag um 18:00 Uhr und am Sonntag bereits um 17:00 Uhr. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 2,00 EURO, bis zum 16. Lebensjahr ist der Eintritt frei.

Das Bildungszentrum befindet sich im landschaftlich reizvollen Blumen- und Gemüseanbaugebiet Vier- und Marschlande im Ortsteil Fünfhausen. Da im näheren Umfeld nur eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung steht, wird empfohlen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Ab Hamburg-Bergedorf fahren die Buslinien 222 und 124. Ab Hamburg Hauptbahnhof fährt die Buslinie 124 vor das Tor des BIG.

Sie können diesen Text  als .pdf-Datei (144 KB) oder "zum in die Tasche stecken" als .pdf-Flyer (214 KB) herunterladen. Das Ausstellerverzeichnis finden Sie als .pdf-Datei (77 KB) hier zum Download.

Noch Fragen?

Auskünfte gibt Sandra Spilker: 040 / 737 11 30 oder 0163 / 772 76 71

Bildungs- und Informationszentrum des Gartenbaus Hamburg

Ochsenwerder Landscheideweg 277

21037 Hamburg

Telefon: 040 / 737 11 30

Telefax: 040 / 737 2851

Email: BIG.Sandra.Spilker(at)t-online.de

www.BIG-HH.de/aktivitaeten.htm